einer
anfangs lapidar erscheinenden Fehlermeldung. Ich glaubte mit der
Nachinstallation einiger Schriftfonds die Sache zu bewältigen,
aber das einzige, was dabei passierte, war eben nichts. Ich holte mir von der Seite http://www.clearskyinstitute.com schließlich
die tar.gz-Datei und kompilierte mir das Programm mit dem bekannten
Dreisatz selbst, mitunter klappt so etwas - aber die Fehlermeldung blieb. Das Programm startete nicht.
umgewandelt
zu haben, habe ich hier violett hervorgehoben. Die Umwandlung selbst,
kann je nach der Leistungsfähigkeit des System in wenigen Sekunden
bis zu Minuten dauern. Wenn die Meldung erfolgreich ist, verlassen Sie
mit der Eingabe von exit und Enter den Root-Account. In Ihrem
Home-Verzeichnis finden sie jetzt neben dem RPM-Paket ein Debian-Paket,
welches darauf wartet installiert zu werden. Das geht grafisch ganz
einfach. Öffnen Sie das Debian-Paket mit kpackage, was Sie unter
Umständen schon RedHat oder anderen
RPM-gestützten Distributionen kennen. Sie werden bei dem
Vorgang zur Eingabe des Root-Passwortes aufgefordert. Unter
Umständen kann es sein, dass kpackage sich weigert xephem zu
installieren, weil das eine oder andere Paket an Abhängigkeiten
fehlt, aber das ersehen Sie aus der Meldung und um diese fehlenden
Programm nach zu installieren und dann mit kpackage xephem gegebenfalls
nochmal zu installieren, dafür haben Sie ja das Superprogramm
synaptic, das sich bei der Systeminstallation schon bestens
bewährt hat.
Warum
das alles ein bischen kompliziert ist, habe ich eingangs versucht zu
ergründen. Es hängt mir der Konsequenz zusammen, mit der
Debian unfreie Programme nicht in sein System von vornherein mit hinein
nimmt.
Das aktuell-neueste Beispiel ist OpenOffice-2.0-beta. 
